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Die Farbe Blau
 
Blau im Wasser eines Geysirtopfs Das Blau der Seen und Meere ist eine Farbe der Tiefe. Dieses Blau wird dem lebensspendenden Prinzip, dem Weiblichen zugeordnet. Das Leben begann ursprünglich im Wasser, alles Lebendige ist auf das Wasser angewiesen. Das Blau des Himmels symbolisiert dagegen das Ferne, das Göttliche, das Geistige. Das Himmelsblau ist die Farbe der Himmelsgötter, es war schon in alten Vorstellungen mit dem Männlichen verknüpft. 
  
Verschenkt man Blumen wie Vergissmeinnicht und Veilchen oder versieht man einen Brautstrauß mit winzigen Blüten von blauem Ehrenpreis, weist man auf die Treue hin. In der Romantik war die blaue Blume ein Symbol für Sehnsüchte und für die Suche nach dem eigenen persönlichen Glück.
  
 
Symbolik Blaufärber Blaue Blume Blauer Reiter Wirkung
 
Symbolik
In dem mit Temperafarben gemalten Bild eines unbekannten Meisters "Verkündigung an Maria" stellt das Blau im Mantel der Maria eine Verbindung zwischen dem Göttlichen im Himmel und dem Irdischen auf der Erde her. [Lit Gercke, S. 18]  Der Erzengel Gabriel verkündet die Botschaft der Empfängnis, das Blau des Mantels kann in diesem Zusammenhang auch als Symbol der Reinheit verstanden werden.  
  
   
  Unbekannter Meister: Verkündigung an Maria


 
Entstehung um 1490, Eitempera
 
 
Im alten Ägypten wurden dem blauen Lapislazuli lebensspendende Eigenschaften nachgesagt. Die Mythologie berichtet im altägyptischen Totenbuch von Horus, dem falkenähnlichen Sohn des Gottes Osiris, der das Böse bekämpft. Er erscheint danach in Falkengestalt am Himmel und "sein Oberteil ist aus blauem Stein". Die Ägypter erfanden das Pigment Ägyptischblau und auch das blaue Glas Smalte, das zusammen mit dem Lapislazuli bei Statuen und Särgen der Pharaonen zur Darstellung der Augen, Haaren und Kronen diente. Der wichtigste Fluss Ägyptens, der Nil, wird auf altägyptischen Grabbildern ebenfalls immer in blauer Farbe dargestellt. Blaue Nilpferde als Kunsthandwerk waren als Symbol für den lebensspendenden Fluss sehr begehrt. In Gräbern fanden sich unbekleidete, mit blauer Lasur überzogene Frauenfiguren, die als Symbol der Schöpfung und als Erneuerung des Lebens verstanden werden können. [Lit Wildung in Gercke 
   
In ägyptischen Tempelräumen leuchten die Himmelsdarstellungen an den Decken intensiv blau und tragen gelbe Sterne. Das Blau ist die Farbe des Kosmos, des Laufs der Sonne und der Sterne am Firmament, welches am Rand mit dem Blau der Ozeane verschmilzt. Sie ist die Farbe der Bildhintergründe in den Darstellungen der Königsgräber im Tal der Könige. Das Kopftuch der Könige und die Königsinsignien Krummstab und Wedel sind blau-gold gestreift. Der Schmuck des Tutanchamun besteht aus Gold und Lapislazuli. In Ägypten galten die Pharaonen als Söhne des Sonnengottes Rê, der die höchste Gottheit verkörperte und mit der Farbe Gold in Verbindung gebracht wurde. Gold galt wie Blau als Farbe des Göttlichen, die Goldmaske Tutanchamuns ist aus 22karätigem Gold.  
   
Die Ägypter sahen im tiefen Blau des Wassers das Leben und im unermesslichen Blau des Himmels das Göttliche, somit findet sich der Ursprung für die Symbolik der Farbe Blau bereits im alten Ägypten. Die Farbe Blau ist jedoch älter als alle Weltreiche. Von jeher erschienen der Himmel und damit die Ozeane blau. Die blaue Färbung des Himmels kann durch eine Lichtstreuung des Sonnenlichts an den Luftmolekülen und den Staubteilchen erklärt werden. Die erste Farbe, die der Mensch in der Steinzeit bewusst wahrnahm und mit Symbolwirkungen belegte, war die Farbe Rot. Es ist auch möglich, dass die Farben Blau und Grün erst im Laufe der jüngeren Menschheitsentwicklung von anderen Farben unterschieden werden konnten.  
  
 
  Mayablau im Schauglas
 
Mayablau ist neben dem Ägyptischblau ein sehr altes Blau-Pigment.
 
 
Die Maya färbten mit dem Pigment Mayablau Keramiken und sie bemalten damit Menschen, die geopfert wurden. Mayablau galt als Symbol für die heilende Kraft des Regens. Die Landwirtschaft der Maya war in besonderem Maße davon abhängig. In der Tempelstadt Chichén Itzá auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan findet man heute noch Wandgemälde mit Mayablau. Zur Herstellung verwendeten die Maya ein Gemisch aus dem Mineral Palygorskit mit Blättern der Indigopflanze und Kopalharz. Palygorskit ist ein weißes oder hellgraues Mineral aus der Klasse der Schichtsilicate, das dünne Platten oder faserige Aggregate bildet. Beim Erhitzen mit Indigoblättern bildet sich ein helles, leuchtendes Blau. Kopalharz diente als Bindemittel. Mayablau ist hitze-, säure- und laugenbeständig, sowie gegen Wettereinflüsse relativ unempfindlich. [Lit. Arnold
   
Von Blaufärbern, vom Blaumachen und von Teufelsfarben 
Bis zum Aufkommen der synthetischen Farbstoffe war die Farbe der Kleidung keine Frage des Geschmacks, sondern eine Frage des Geldes. Im Gegensatz zu den anderen Farben wie Purpur war Blau jedoch einfach zu färben. Der wichtigste Farbstoff zum Färben war der aus Indien stammende Indigo oder der etwas weniger intensiv färbende einheimische Färberwaid. Zur Herstellung des Farbstoffes wurden die Blätter des Färberwaids in Kübeln mit menschlichem Urin vergärt. Durch die Zugabe von Alkohol wurde der Gärungsprozess verstärkt. Da Alkohol aber teuer war, tranken die Färber viel Alkohol, der dann im Urin angereichert war. Zum Färben der Stoffe wurden diese für mindestens zwölf Stunden in das Färbebad eingetaucht. Die blaue Farbe auf den Textilstücken ergab sich jedoch erst, wenn diese längere Zeit an die Luft gehängt wurden. Die in bestimmten Literaturstellen vertretene Aussage, dass die Färbergesellen jeden Montag betrunken auf das Ergebnis der Färbung warteten und deshalb der Begriff "Blauer Montag" oder "Blaumachen" in der Bedeutung "von der Arbeit fernbleiben" entstand, hat sich als nicht zutreffend erwiesen. [Lit Bützer, 2012)  Am Montag wurde in der Regel normal gearbeitet. In der ursprünglichen Bedeutung war mit dem "Blauen Montag" die von Handwerkern getragene und mit Waid gefärbte, blaue Kleidung gemeint. In einer anderen Bedeutung verstand man unter dem "Blauen Montag" den Tag, der einem Jahresfest am Sonntag folgte, an dem die Gesellen frei hatten. Dieser Tag war für das Gewerbe ein verlustreicher Tag, daher hat sich möglicherweise der Begriff des "Blaumachens" entwickelt.
   
Durch das Finden des Seeweges nach Indien im Jahre 1498 durch Vasco da Gama kam der indische Indigo nach Europa. Zuerst wurde das Färben mit indischem Indigo zum Teil unter Androhung der Todesstrafe verboten, da er die Existenz der einheimischen Bauern gefährdete. Im Jahre 1654 erklärte ihn deshalb der deutsche Kaiser zur "Teufelsfarbe". Zur Unterstützung der Bauern führte Kurfürst Friedrich Wilhelm am Ende des 17. Jahrhunderts die preußischblau gefärbten Uniformen ein. Das Blau der Uniformen wirkte außerdem ordentlich und seriös. Im ersten Weltkrieg verschwand das Blau bei den deutschen, preußischen Uniformen, es wurde durch Tarnfarben abgelöst.  
   
  
Synthetischer und natürlicher Indigo


 
Der synthetisch hergestellte Indigo (links) färbt dunkler als der natürliche
 
 
Aufgrund der besseren Färbeeigenschaften setzte sich der indische Indigo allmählich durch und wurde 1737 legalisiert. Aus der "Teufelsfarbe" wurde der "König der Farbstoffe". Ab 1897 löste der durch Adolf Baeyer erfundene synthetische Indigo den natürlichen Indigo ab. Während im Mittelalter die Farbe Rot die Farbe der Adligen war, war das matte Blau des Färberwaids die Farbe der Dienstboten und der niederen Stände. Die mit dem aus Asien stammenden Indigo leuchtend blau gefärbten Gewänder waren anfangs hauptsächlich der Gesellschaft der französischen Königshöfe vorbehalten. Mit dem Import des indischen Indigos wurde der leuchtend blaue Farbstoff jedoch auch zum Blaufärben von Arbeitskleidung ("blauer Anton") benutzt. Noch heute werden die Blue Jeans, die ursprünglich als Arbeitshose für die Goldgräber in Kalifornien erfunden wurde, mit Indigo gefärbt. 
   
Die blaue Blume in der Romantik 
Die blaue Blume ist ein beliebtes Motiv in der Dichtung der Romantik. In dem 1802 von Novalis erschienenen Romanfragment "Heinrich von Ofterdingen" träumt der Held von einer blauen Blume, die ihn mit einer großen Sehnsucht erfüllt:  
   
"Eine Art von süßem Schlummer befiel ihn, in welchem er unbeschreibliche Begebenheiten träumte, und woraus ihn eine andere Erleuchtung weckte. Er fand sich auf einem weiten Rasen am Rande einer Quelle, die in die Luft hinaus quoll und sich darin zu verzehren schien. Dunkelblaue Felsen mit bunten Adern erhoben sich in einiger Entfernung; das Tageslicht, das ihn umgab, war heller und milder als gewöhnlich, der Himmel war schwarzblau und völlig rein. Was ihn aber mit voller Macht anzog, war eine hohe lichtblaue Blume, die zunächst an der Quelle stand und ihn mit ihren breiten, glänzenden Blättern berührte. Rund um sie her standen unzählige Blumen von allen Farben, und der köstlichste Geruch erfüllte die Luft. Er sah nichts als die blaue Blume und betrachtete sie lange mit unnennbarer Zärtlichkeit. Endlich wollte er sich ihr nähern, als sie auf einmal sich zu bewegen und sich zu verändern anfing; die Blätter wurden glänzender und schmiegten sich an den wachsenden Stengel; die Blume neigte sich nach ihm zu, und die Blütenblätter zeigten einen blauen, ausgebreiteten Kragen, in welchem ein zartes Gesicht schwebte." [Lit Novalis, Anfang 1. Kapitel, S. 146] 
  
Angeregt und beunruhigt durch diesen Traum macht sich Heinrich auf in die Welt, um die Ursprünge seiner Sehnsucht zu suchen. Auf seiner Reise in die Ferne blickt er auf einer Anhöhe gleichzeitig zum Ziel seiner Reise und zurück in seine Heimat:  
   
"Er sah sich an der Schwelle der Ferne, in der er oft vergebens von den nahen Bergen geschaut, und die er sich mit sonderbaren Farben ausgemalt hatte. Er war im Begriff, sich in ihre blaue Flut zu tauchen. Die Wunderblume stand vor ihm, und er sah nach Thüringen, welches er jetzt hinter sich ließ mit der seltsamen Ahndung hinüber, als werde er nach langen Wanderungen von der Weltgegend her, nach welche sie jetzt reisten, in sein Vaterland zurückkommen, und als reise er daher diesem eigentlich zu." [Lit Novalis, Anfang 2. Kapitel, S. 155] 
  
Die blaue Blume ist somit Symbol des Aufbruchs zur Erfüllung von Sehnsüchten und aber auch Symbol des Findens des eigenen, persönlichen Glücks und Lebenssinnes. Der gleichzeitige Blick nach vorne und zurück ermöglicht dem Betrachter geistige Reflexion über das Vergangene im Hinblick auf die Zukunft. In Augsburg begegnet Heinrich Mathilde und entdeckt beim Anblick ihres Gesichts einen Zusammenhang mit seinem Traum:  
   
"Ist mir nicht zumute wie in jenem Traume, beim Anblick der blauen Blume? Welcher sonderbare Zusammenhang ist zwischen Mathilden und dieser Blume? Jenes Gesicht, das aus dem Kelche sich mir entgegenneigte, es war Mathildens himmlisches Gesicht..." [Lit Novalis, gegen Ende des 6. Kapitels, S. 232] 
  
In Mathildes Gesicht entdeckt Heinrich das Seelenbild eines Menschen, das er schon immer zu lieben glaubte. Die Verbindung zwischen der Symbolik der blauen Blume und Mathildes Gesicht kann auch als die Sehnsucht nach Einigkeit und Verbundenheit mit der Natur verstanden werden. Mathilde stirbt, doch Heinrich bleibt sich über den Tod hinaus seiner Liebe und damit seiner Sehnsüchte treu.  
   
Die poetische Farbsymbolik der Farbe Blau bei Novalis wird vom Leser intuitiv wahrgenommen und kann auch anhand der modernen Erkenntnisse aus der Farbenpsychologie verstanden werden. Das Denken an die Farbe löst eine sehnsüchtige, träumerische Stimmung aus und erzeugt gleichzeitig Geborgenheit und Ruhe, so auch im Gedicht "Feldeinsamkeit" von Hermann Allmers: 
   
 
Hermann Allmers: Feldeinsamkeit
    
Ich ruhe still im hohen grünen Gras   
sende lange meinen Blick nach oben,   
Grillen ringsumschwirrt ohn' Unterlass,   
Himmelbläu wundersam umwoben.   

Und schöne weiße Wolken ziehn dahin
 
 
 
durch's tiefe Blau, wie schöne stille Träume; -   
mir ist, als ob ich längst gestorben bin,   
und ziehe selig mit durch ew'ge Räume.  
   
Entstehung 1852, vertont durch Johannes Brahms um 1880
 

Das Gedicht mit dem einfachen Titel "Gedicht" von Rolf-Dieter Brinkmann bricht bewusst mit der Tradition der blauen Blume, die das Finden des eigenen Ichs im Antlitz eines gegenüberstehenden Gesichts (blaue Blume, geliebte Person) symbolisierte. Die im Gedicht beschriebene Landschaft ist durch den Menschen weitgehend zerstört. Der Schluss "Ich gehe in ein anderes Blau." verdeutlicht die Haltung des heutigen Menschen: Statt Einheit mit der Natur zu suchen, zerstört er sie und er weiß, dass er es tut. [Lit Brinkmann, S. 41]
   
Der Blaue Reiter 
Der expressionistische Maler Wassily Kandinsky schrieb 1910 in seinem berühmten Buch "Über das Geistige in der Kunst":  
   
"Die Neigung des Blaus zur Vertiefung ist so groß, dass es gerade in tieferen Tönen intensiver wird und charakteristischer innerlich wirkt. Je tiefer das Blau wird, desto mehr ruft es den Menschen in das Unendliche, weckt in ihm die Sehnsucht nach Reinem und schließlich Übersinnlichem." [Lit Kandinsky, S. 92]  
   
Im Jahre 1912 gaben die Maler Franz Marc und Wassily Kandinsky einen Almanach heraus, den sie "Blauer Reiter" nannten. Dem Buch gingen zwei Kunstausstellungen voran, der Name bezeichnete die berühmte Münchener Künstlervereinigung. Beide Maler liebten die Farbe Blau und Pferde. Berühmt geworden sind die blauen Pferde von Franz Marc. Bei der blauen Blume der Romantik erkannte der Mensch in der Natur sein eigenes Antlitz. Marc ging mit seinen blauen Pferden jedoch wesentlich weiter:  
   
"Wir werden nicht mehr den Wald oder das Pferd malen, wie sie uns gefallen oder scheinen, sondern wie sie wirklich sind, wie sich der Wald oder das Pferd selbst fühlen, ihr absolutes Wesen, das hinter dem Schein lebt, den wir nur sehen." [Lit Marc 1912/13 in Marc/Lankheit 2000]  
  
Marc gab mit seinen blauen Pferden und den anderen Tierdarstellungen den Geschöpfen der Natur die Seele zurück, wie sie sie in den Höhlenmalereien noch hatten. Im träumenden Pferd von 1913 knüpfte Marc an die Nähe der Farbe Blau zu den Träumen an. Bei Marc waren es die Pferde, die Sehnsüchte hatten. Er selbst hatte eine innige Beziehung zu den Tieren, die "alles Gute" in ihm "erklingen" ließen.  
  
 
  Franz Marc: Träumendes Pferd

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Entstehung 1913, Aquarell, 40 x 47 cm, Solomon R. Guggenheim Museum/New York
 
   
Die Wirkung der Farbe Blau
Blau versetzt in einen Zustand des Träumens, die Farbe stimmt sehnsüchtig, sie wirkt beruhigend und führt zu einer ernsthaften Sicht der Dinge nach innen. Diese Funktion erfüllen auch die blaumonochromen Bilder von Yves Klein. Die Farbe Blau gilt als Farbe des Gemüts und stimmt positiv. Aus diesem Grunde sind unangenehme Dinge wie Strafzettel, Einzelfahrscheine oder "blaue Briefe", die die Nichtversetzung eines Schülers in die nächste Klassenstufe ankündigen, blau gefärbt. Das Blau bewirkt, dass die Botschaften leichter angenommen werden.  
   
Blau ist bei vielen Menschen eine beliebte Farbe. Daraus und aufgrund der positiv stimmenden Wirkung ergibt sich wohl auch die häufige Verwendung von blauen Farben wie Ultramarinblau oder Cobaltblau in der Werbung. Viele Unternehmen und sogar Sportvereine benutzen die Farbe in ihrem Signet (Aral, Deutsche Bank, Levis, Nivea, Schalke 04). Waschmittelfirmen suggerieren mit dem Blau Sauberkeit und Frische für weiße Wäsche, Getränkefirmen setzen die "blaue Wirkung" der erquickenden Flüssigkeiten ein, um Kühle und Leichtigkeit zu vermitteln. Das Blau des Weichspülers "Lenor" oder der Tempotaschentücher soll die "Softwirkung" der Produkte hervorheben.  
   
Weitere Infos
Farbcodes und Farbbezeichnungen zur Farbe Blau 
Gedichte zur Farbe Blau 
Farbenprojekt: Das Projekt Blau 
Geschichte und Gewinnung des Indigos 
Färben mit Blauholz 
Die Farbe Violett
   
Pigmente
 
Ägyptischblau Azurit Berlinerblau Bremerblau Cobaltblau
Cobaltcölinblau Cobalttürkis Fra Angelico Blau Manganblau Heliogenblau (org.)
Indigo (org.) Smalte Ultramarinblau Ultramaringrün Zirkoncölinblau
   
   
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