|
|
Trockeneis, Magnesium gepulvert, destilliertes Wasser, Universalindikator- und Phenolphthaleinlösung, Methylrot- und Bromthymolblaulösung |
|
|
Tiegelzange, Arbeitshandschuhe aus Leder und Schutzbrille, Erlenmeyerkolben 250ml mit Stopfen, Luftballon, Glaswanne mit Kerzen, Glimmspan, Brenner, Seifenblasen, 2 Bechergläser 600ml, 2 Dreifüße, große Metallplatte, Becher, Topf und Schüssel aus Metall |
|
|
Trockeneis darf nicht mit den bloßen Händen angefasst werden, es sind kälteisolierende isolierende Schutzhandschuhe und eine Schutzbrille zu tragen. Dies gilt insbesondere beim Zerkleinern von Trockeneis. Die Räume, in denen Trockeneis gelagert oder transportiert wird, müssen gut belüftet werden. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Demonstration
2: Leidenfrostsches Phänomen
Legt man kleine Trockeneis-Stücke
auf eine leicht abgeschrägte Metallplatte, bilden sich unter den Stücken
Gaspolster, so dass die Stückchen über die Metallplatte sausen.
Dieses Phänomen der Gaspolster wird als Leidenfrostsches Phänomen
bezeichnet und kann auch beim Gießen von flüssigem Stickstoff
auf heißes Wasser (>Versuchsbeschreibung)
beobachtet werden.
|
|
|
|
|
|
|
|
Eine größere Trockeneisplatte
wird auf einen Tisch mit feuersicherer Unterlage gelegt. Dann gibt man
ein Häufchen Magnesiumspäne (oder eine Knäuel Magnesiumband)
in die Mitte des Trockeneises (oder in eine Mulde) und entzündet das
Magnesium mit einem Brenner, so dass es an einer Stelle brennt. Nun wird
eine zweite Platte Trockeneis darauf gelegt. Nach dem Ende der Reaktion
nimmt man die obere Platte wieder ab und betrachtet das Produkt.
|
|
|
|
| Copyright: T. Seilnacht |