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Epidot
 
Fundort: Huancavelica/Peru
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Formel (Familie): Ca2(Fe3+,Al)Al2(O/OH/SiO4/Si2O7]  (Silicate)
Namensgebung: nach dem griechischen Wort epidosis ("Addition"), in Anlehnung an eine heute nicht mehr übliche Aufstellung von Kristallformen
Farbe: dunkelgrün, schwarzgrün, gelblich, bräunlich, rötlich
Strich und Glanz: grau; Glasglanz
Härte und Dichte: 6-7 (Mohs); 3,3-3,5 g/cm3
Spaltbarkeit und Bruch: vollkommen; Bruch muschelig, uneben, splittrig
Kristallsystem und Formen: monoklines System; Pinakoide, Prismen
Aggregate: gestreckte Kristalle, stengelig, nadelig, spätig, derb
Nachweis: in Säuren schwer löslich, schmilzt vor dem Lötrohr zu einer braunen, magnetischen Schlacke
Fundorte (Auswahl): weit verbreitet in den Gebirgen, Zillertaler Alpen, Ural, u.a.
Bedeutung: Schmuckstein