| Geräte:
Brenner, 2 Stative + Klemmen, Gasentwicklungsgerät und Ableitung, Standzylinder mit Abdeckung, Reagenzglas, Tiegelzange |
Stoffe:
Salzsäure konz. R34 R37 S26 S45 E2 Kaliumpermanganat R8 R22 E1 E6 Brom R26 R35 S7/9 S26 S45 E16 Eisenwolle, Aluminiumfolie |
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Vorbereitende Arbeiten: 1.) Eine Gasentwicklungsapparatur zur Chlorherstellung wird im Abzug wie auf der Zeichnung angegeben aufgebaut. Normschliffgeräte und ein Gasentwickler mit Druckausgleich sind empfehlenswert, da das Chlor Stopfen und Gummiteile angreift. Der Boden des Standzylinders sollte mit einer dünnen Schicht Sand bedeckt werden. 2.) Zur Füllung von zwei Standzylindern werden etwa 20ml konzentrierte Salzsäure im Tropftrichter und 3 Teelöffel Kaliumpermanganat im Erlenmeyerkolben benötigt. Zur Sicherheit füllt man zwei Standzylinder mit Chlor und bedeckt sie mit einer Abdeckplatte. 3.) Die mit Chlor gefüllten Zylinder werden mit einer Abdeckplatte versehen und zur Seite gestellt. |
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| Versuch 1: Die Reaktion
von Eisen und Chlor
Durchführung des Versuchs:
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| Versuch 2: Die Reaktion von
Aluminium und Brom
Durchführung des Versuchs: 1.) Ein Reagenzglas wird im Abzug in ein Stativ gespannt und 1cm hoch mit flüssigem Brom befüllt. 2.) Das Brom wird mit Hilfe eines Brenners leicht erhitzt. 3.) In das Reagenzglas wird ein 10cm langes und dreifach gefaltetes Stück Aluminiumfolie hineingeworfen. Vorsicht! die Reaktion kann explosionsartig erfolgen (Abzug gut geschlossen halten!). Beobachtung: Das Aluminiumblech verbrennt unter hellen Feuerwerkserscheinungen im flüssigen Brom. Dabei werden heiße, glühende Aluminiumteilchen aus dem Reagenzglas herausgeschleudert. |
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